Bibliotheksprofil

Die Universitätsbibliothek versorgt Forschung, Lehre, Studium und Weiterbildung der Universität mit Literatur und anderen Medien – analog und digital.

Auch Bürgerinnen und Bürgern, Behörden und Unternehmen der Metropolregion steht die Bibliothek offen.

Zahlen und Fakten


Serviceangebot

In den Bibliotheksbereichen können Sie an 7 Tagen in der Woche lesen und lernen, auch an Wochenenden und Feiertagen.

  • 6 Bibliotheksbereiche
  • 2.060 Arbeitsplätze
  • Täglich bis 23 Uhr geöffnet

Benutzung

So werden die Angebote der Universitätsbibliothek über ein Jahr genutzt.

  • 2,34 Millionen Bibliotheksbesuche
  • 6.580 Besuche pro Tag im Mittel
  • 6.550 Scanaufträge von Forschenden
  • 275.000 entliehene Medien
  • 2,4 Millionen Downloads
  • 1,1 Millionen Datenbankabfragen

Medienangebot

In der Universitätsbibliothek finden Sie Literatur, Medien und Datenbanken aus allen Fachgebieten – ausleihbar oder zum Lesen vor Ort.

  • 2,3 Millionen Medien insgesamt
  • 680.000 Medien im Präsenzbestand
  • 150.000 E-Books
  • 930 laufende Print-Zeitschriften
  • 31.000 E-Journals
  • 520 Datenbanken

Medienzugang

Die UB erwirbt im Lauf eines Jahres

  • 17.900 konventionelle Medien
  • 27.000 digitale Medien

Kurse und Beratung

Die UB bietet Kurse, Führungen, Online-Tutorials, fachliche Beratung und Schreibberatung an und steht im Chat und an den Infotheken für Ihre Fragen bereit. Im Jahr bedeutet das zum Beispiel:

  • 77.000 Anfragen an den Infotheken
  • 363 Kursstunden
  • 220 Veranstaltungen
  • 4.850 Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Drittmittelprojekte

Einige laufende Projekte der UB werden von verschiedenen Institutionen gefördert.

  • Aktienführer-Datenarchiv II (DFG)
  • Linked Open Citation Database (DFG)
  • Digitalisierung juristischer Texte der Sammlung Desbillons (DFG)
  • Digitalisierung historischer Volkszählungen (Fritz Thyssen Stiftung)

Publikationsservices

Die Universitätsbibliothek berät Sie rund um die Themen Publizieren und Open Access und unterstützt Sie mit ihren Services beim Veröffentlichen Ihrer Forschungsergebnisse.


Sammlungen

Die Universitätsbibliothek hat ihren Ursprung in den Institutsbibliotheken und der Zentralbibliothek der 1907 gegründeten Städtischen Handelshochschule. Im Jahre 1932 wurden diese Bibliotheken organisatorisch mit der Städtischen Schloßbücherei vereint. Die Schloßbücherei wurde später wieder ausgegliedert als Wissenschaftliche Stadtbibliothek Mannheim. Als die nationalsozialistischen Machthaber 1933 die Handelshochschule auflösten, wurden deren Bibliotheksbestände der Universität Heidelberg übergeben. Die 1946 gegründete Staatliche Wirtschaftshochschule Mannheim erhielt den größten Teil dieser Bücher aus Heidelberg zurück. Der Ausbau der Wirtschaftshochschule zur Universität 1967 brachte der Bibliothek nicht nur vermehrten Neuzugang in allen an der Universität vertretenen Fächern, sondern auch einen großen Zuwachs älterer Bestände aus der Ende 1970 aufgelösten Wissenschaftlichen Stadtbibliothek Mannheim. In den letzten 30 Jahren hat sich der Umfang der Buch- und Medienbestände in der Universitätsbibliothek Mannheim verdoppelt. Seit rund 10 Jahren verschiebt sich der Schwerpunkt bei wissenschaftlichen Zeitschriften immer mehr zu lizenzpflichtigen Online-Angeboten. Ebenso verzeichnen wir einen vermehrten Zugang an lizenzpflichtigen E-Books.

Sammlungen

Kommunikationsmanagement

Unsere Ansprechpersonen informieren Sie über die Dienstleistungen und das Serviceangebot der Universitätsbibliothek. Außerdem organisieren sie Ausstellungen und Lesungen - oft auch in Kooperation mit externen Einrichtungen. Abonnieren Sie den Newsletter der UB oder unseren RSS-Feed, oder besuchen Sie uns auf Facebook, Twitter und YouTube.